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Rhetorik: Nervosität, Herzrasen und Lampenfieber beherrschen…

Angst tötet den Geist – Angst heißt einen kleinen Tod zu sterben.  Frank Herbert

 

Angst oder Nervosität?

Angst sitzt im Gegensatz zur Nervosität so tief im Unterbewusstsein, dass Angst nicht Gegenstand einer Rhetorik Schulung sein kann. Redeangst ist mit einer Phobie vergleichbar, die durch reine Redekunst und –Technik nicht überwunden werden kann. Menschen die Redeangst haben, verfügen meist über ein größeres Repertoire an Ängsten, angefangen bei der Platzangst, über Flugangst bis hin zur Angst, morgen an einer Kartoffel zu ersticken. Falls das bei Ihnen nicht der Fall ist, dann sind Sie i.d.R. ein ganz normaler Mensch, der Nervosität mit Angst verwechselt. Diesen Menschen ist dann meist gemeinsam, dass sie Angst vor der Nervosität aufbauen. Das verhält es sich aber genauso wie mit der Angst vor dem Fremden:

Ist das Fremde nicht mehr fremd, fliegt die Angst gen Firmament! (ausnahmsweise nicht geklaut!)

Wenn Sie Ihre Nervosität richtig kennen lernen und einschätzen, wird der Angstfaktor schwinden. Ich persönlich denke immer an meine Zeit als Panzerzugführer zurück. Der Panzermotor mit seinen 1500 PS musste im Stand auf Betriebstemperatur gebracht werden. Meine Nervosität – ja, nach 30 Jahren als Trainer bin ich immer noch nervös – interpretiere ich als Warmlaufphase in den Redemodus, ich komme auf Betriebstemperatur – und natürlich mit der Energie von 1500PS! Meine Nervosität ist die Power, sie ist vorhanden, weil ich einen guten Job machen will. Wäre mir das Publikum und der Inhalt meiner Rede oder Schulung pups egal, dann hätte ich die Energie eines Wachkomapatienten und ich wäre dann ganz bestimmt nicht nervös. Ich bin also froh, dass ich vor einer Rede nervös bin, ich spüre dadurch, dass ich ein agiler und aktiver Mensch bin. Die Nervosität steigert meine Konzentration und macht mich putz munter!

Auch der routinierteste Redner kämpft also mit einer gewissen Nervosität. Eine Kombination aus verschiedenen Verhaltensregeln bringt Sie in die Lage, Ihre positiven Gefühle im Kontext zur Nervosität zu entwickeln.

Trainieren Sie Ihr Unterbewusstsein

Die richtige Einstellung hat einzig und allein mit Ihrem Unterbewusstsein zu tun. Ihr Unterbewusstsein beinhaltet etwa 7/8 Ihres Bewusstseins. Man vergleicht das Bewusstsein auch mit einem Eisberg. 7/8 befinden sich unter der Darstellung des Unterbewusstseins als Eisberg, der zu 7/8 unter der Wasserobrefläche schwimmt. Wasseroberfläche, 1/8 über der Wasseroberfläche. Es ist also viel stärker als Ihr bewusstes Bewusstsein. Ihre spontanen Entscheidungen fallen positiv oder negativ aus, je nach dem, ob Sie es antizipierend verstanden haben, Ihr Unterbewusstsein über Ihr bewusstes Bewusstsein positiv einzustellen. Es kommt also darauf an, womit Ihr bewusstes Bewusstsein das Unterbewusstsein kontinuierlich gefüttert hat. Üben Sie bspw. jeden Tag Jonglieren mit drei Bällen, werden Sie irgendwann mit Ihrem bewussten Bewusstsein Dinge entscheiden oder vornehmen können, während Ihr Unterbewusstsein gleichzeitig das Jonglieren mit den Bällen steuert. Sportler trainieren technische Abläufe ausschließlich in ihr Unterbewusstsein, da das Unterbewusstsein später in Bruchteilen von Sekunden schneller über motorische Abläufe entscheiden kann, als Ihr bewusstes Bewusstsein.

Allein ein altes deutsches Sprichwort bringt die Sache auf den Punkt: Sag mir mit wem Du wandelst, ich sage Dir wer Du bist“.

Ein stetiger gesteuerter Einfluss auf unser Unterbewusstsein zeitigt Erfolge. Ihr bewusstes Bewusstsein geht mit den Reaktionen Ihres Unterbewusstein konform. Ihr Unterbewusstsein schießt nicht mehr irgendwelche Ressentiments ab, für die Sie sich später schämen müssten.

Sind Sie unterbewusst ein post heroischer Führer, werden sie in spontanen und stressigen Situation auch post heroisch reagieren.

Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Nervosität

Es existieren diverse Möglichkeiten, Ihre Nervosität positiv wahrzunehmen und als Treiber eines guten Einstiegs in eine Rede zu nutzen.

Innerer Dialog oder Monolog

Da eine Rede primär in eine Richtung geht, halten sich die Möglichkeiten, über einen innere Dialog präventiv Maßnahen zu planen in Grenzen. Trotzdem kann man bestimmte Reaktionen der Zuhörer bezüglich Ihrer Aussagen antizipieren. Wenn diese Reaktionen dann auch eintreffen, wird Ihr Unterbewusstsein dies positiv quittieren. In meinen Seminaren weiß ich zum Beispiel genau, an welcher Stelle ein Lacher zu Stande kommt. Manchmal kommt er nicht. Das hilft mir dann aber die Gruppe von Menschen richtig einzuschätzen. Ich muss dann vorsichtig sein, über meine Kugeln vor lacheneigenen Pointen zu herzhaft zu lachen, während meine Teilnehmer mit verwunderten Augen ausdrücken „Gab es da was zu lachen?“. Ohne Vorsatz diskreditiere ich dadurch die Teilnehmer bezüglich Ihrer Fähigkeit mit Humor umzugehen. Humor wird auch sehr häufig mit Intelligenz in Verbindung gebracht. Dann noch einen Spruch hinterher zu schieben "Ich erkläre Ihnendie Pointe in der Pause", kann die Semianratmosphätre erheblich stören.

Bezogen auf Reden oder Vorträge, wird der innere Monolog den Vorrang erhalten.

Bezogen auf Trainings und Verkaufsgespräche, überall dort, wo Teilnehmer interaktiv einbezogen werden, da macht der innere Dialog besonders viel Sinn. Es geht dabei um einen gedanklichen antizipierenden Dialog, der Ihnen hilft, lateral alle möglichen Argumentationen zu durchlaufen. Sie versuchen aus jeder Perspektive Ihre Argumentation robust zu machen. Dabei hilft natürlich eine gewisse Erfahrung. Wenn Sie bspw. in einem Inhouse Seminar den Geschäftsführer mit in der Gruppe sitzen haben, dann wissen nur erfahrene Trainer, dass die Gruppendynamik vollkommen anders verläuft als wenn der Gfhr nicht anwesen wäre.

Als Trainer kennen Sie i.d.R. im Vorfeld die Zusammensetzung Ihrer Gruppe. Wenn dort drei Mitarbeiter aus einer Firma und fünf Mitarbeiter aus verschiedenen Firmen zur Gruppe gehören, sollten Sie schon mal eine darauf bezogene Strategie wählen. Die drei Mitarbeiter die sich kennen, werden versuchen sich nebeneinander zu setzen. Das ist nicht gut, da ist Unruhe und Interaktion zwischen den drei Teilnehmern schon vorprogrammiert. Dies können Sie von vornherein verhindern, indem Sie die Namensschilder so positionieren, dass die Drei verteilt über den Raum sitzen. Sie müssen aber auch damit rechnen, dass Unzufriedenheit über die Sitzordnung geäußert wird. Auch hier greift schon präventiv der innere Dialog. Sie sollten Ihre Argumente im Vorfeld gut durchdacht haben: „Unsere Seminare haben auch das Ziel, dass unsere Teilnehmer sich gut kennenlernen. Sie Drei kennen sich ja schon. Diese Maßnahme einer verteilten Sitzordnung, trägt zu einer positiven Seminaratmosphäre bei.“  Ich habe noch nie erlebt, dass jemand an einer schlechten Seminaratmosphäre schuld sein wollte.

In meinen PMP Zertifizierungs-Seminaren für Projektmanager, sitzen sehr viele erfahrene Projektmanager. Der amerikanische PmBok Guide sieht keinen Lenkungsausschuss im Rahmen der Projektarbeit vor. Da gibt es hin und wieder den einen oder anderen Projektleiter, die glauben das dann einfach nicht und zetern solange herum, bis der Trainer Beweise anführt. Ihre Argumentation wird also nur durch Beweise robust oder durch Befehl und Gehorsam. Der zweite Part sollte nur angewendet werden, wenn ein Teilnehmer stetig das Seminar durch ungläubiges Nachfragen verschleppt. Wenn Sie jede Aussage durch Referenzen oder Beweise unterlegen wollten, wird sich der Zeitansatz für Ihre Seminar vermutlich verdoppeln.

Schlusssatz zum inneren Dialog: Der innere Dialog setzt sich mit allen denkbaren Reaktionsweisen Ihrer Teilnehmer auseinander um Ihre Reaktionen und Argumentationen robust zu machen. Aus Sicht des Qualitätsmanagement, handelt es sich dabei um eine antizipierende Qualitätssicherungsmaßnahme.

Die Vorbereitung - wichtiges Werkzeug, Nervosität zu reduzieren.

Eine Grundvoraussetzung zur Reduzierung von negativen Gefühlen, ist eine gute Vorbereitung. Sie sollten auf jeden Fall mehr über das Thema wissen, als Sie vermitteln wollen. Sie sollten mit dem Gefühl in Ihre Veranstaltung gehen, fachlich fest im Sattel zu sitzen und den geplanten Zeitraum mit Ihren Themen gut abdecken zu können. Haben Sie immer noch zwei oder drei Vorhänge im petto. Nichts ist schlimmer, als sich während seiner Rede oder Seminars mit den Gedanken herum zu schlagen, vorzeitig sein Pulver verschossen zu haben. Auch die Organisation aller benötigten Utensilien sollte stringent durchdacht sein und seien es noch so unwichtige Marginalien. Alles was Sie für Ihren Vortrag oder Ihren Unterricht benötigen, sollte in gut organisierter Form vorliegen. Wenn fünf Minuten vor Ihrem Start irgendetwas fehlt oder nicht funktioniert, kann dies schon in Ihrer Einleitung zu erheblichen Nervositätsausschlägen führen, dessen Auswirkungen Sie während der gesamten Rede beeinflussen können. Seien Sie zeitig vor Ort, um sich einzurichten und zu akklimatisieren.

Mehrere Tage vor dem Termin kann es häufiger zu negativen Gedanken kommen. Unerfahrene Redner malen sich die schlimmsten Szenarien aus. In ihrer Phantasie mutieren die Teilnehmer zu wahren Bestien, die nur darauf warten Häme und Mobbing an ihnen auszuprobieren. Wandeln Sie solch ein Denken immer in positive Gedanken um. Freuen Sie sich auf Ihren Auftritt. Sehen Sie darin die Möglichkeit sich positiv in Szene zu setzen. Wir Menschen sind grundsätzlich kommunikative Wesen, also freuen Sie sich darauf, dass andere Menschen ihre Zeit opfern um Ihnen zuzuhören. Wenn Sie dann auch noch dafür bezahlt werden, was wollen Sie mehr? Beachten Sie auch den immateriellen Wertezuwachs. Jedes Mal, wenn Sie sich mit Ihrer Darstellung vor Menschen beschäftigen, formen sie an Ihrer Persönlichkeit. Sie gewinnen auf allen Ebenen dazu.

Nervosität abbauen

Vergegenwärtigen sie sich immer wieder, das Publikum ist auf Ihrer Seite. Ihre Zuhörer wissen wie Sie sich fühlen oder glauben es zumindest. Wenn Sie wanken, wanken Ihre Zuhörer mit. Ja viele verkrampfen förmlich und wünschen Ihnen, dass Sie Ihre momentane Schwäche schnell überstehen. Man lädt keinen Dozenten oder Redner ein, dem von vornherein ein Misserfolg gewünscht wird. Die Teilnehmer wünschen dass Sie erfolgreich sind. Nur so versprechen sich die Teilnehmer einen Nutzen von Ihrer Darbietung. 

Suchen Sie bei Ihrem Einstieg immer die freundlichsten Gesichter. Es sind immer ein paar Menschen dabei die freundlich lächeln. Das ist ansteckend wie das Gähnen. Sie lächeln automatisch zurück, was wiederum zu einem Nervositätsabfall führt.

Denken Sie auch daran: Das Passwort für das Leben ist KOMMUNIKATION. Die Rede ist ein Teilbereich der Kommunikation.

Es existieren Techniken, mit denen Lampenfieber oder Nervosität überwunden werden kann. Die Körperhaltung spielt auch eine große Rolle. Freude und Enthusiasmus wollen nach oben raus, nicht Richtung Fußboden. Oder haben Sie Ein Fußball Fan schreit Tor, Tor und beugt sich gen Boden.schon mal Fußball Fans gesehen, die Tor schreien und sich dabei in Richtung Hinterteil Ihres Vordermanns strecken gesehen? Stehen Sie gerade wie ein Opernsänger, der seine Töne leicht nach oben gerichtet hinaussingt. (Alexander – Technik).

Ich persönlich jogge, wenn mich zu starke Nervosität umfängt. Je stärker die Nervosität, desto länger jogge ich. Danach bin ich locker und das Quäntchen verbleibende Nervosität beeinflusst mich positiv. Gehen Sie beschwingt in den Tag. Duschen Sie und singen dabei, so bringen Sie Ihre Stimme in Form. Frühstücken Sie gut aber nicht übermäßig. Kommunizieren Sie angeregt mit anderen Menschen in Ihrem Umfeld, auch oder gerade wenn Sie ein Morgenmuffel sind. Kleiden Sie sich passend, aber auch so, dass Sie sich wohl fühlen. Ein offener Hosenschlitz oder schmutzige Schuhe könnten Sie noch kurz vor Beginn sehr verunsichern. Auch ein Minirock kann stören. Wenn ein größtenteils männliches Publikum nur auf Ihre Beine schaut, kann Sie das auch erheblich beeinflussen.

Wenn Sie Vorort die Möglichkeit haben, vor dem offiziellen Start mit Teilnehmen zu kommunizieren, dann tun Sie das. Diese Vorgehensweise wird einen erheblichen Teil Ihrer Nervosität absorbieren. In normalen Trainings mit bis zu 10, 15 Teilnehmern sollte das kein Problem sein. Ich wunderte mich immer über Trainer, die stumm an ihrem Pult saßen und in einem Skript blätterten, während die Teilnehmer allmählich eintrudelten. Genaus still saßen die Teilnehmer in Erwartung der Dinge, die da noch kommen sollten. Genauso langweilig startete diese Trainerklientel dann auch ins Seminar. Ein Trainer hat jeden Teilnehmer persönlich zu begrüßen und erste Worte zu wechseln. Damit bringt er von Anfang Schwung in das Seminar und baut gleichzeitig seine Nervosität ab.

In Ihrer Vorstellung oder Einleitung versuchen Sie die Teilnehmer mit einzubeziehen, indem Sie die eine oder andere Frage stellen, die ein Feedback bringt. Bei typischen Vorträgen ist dies nicht immer möglich. Bevor Sie aber mit Ihrem Fachvortrag beginnen, versuchen Sie etwas zu sagen, was die Zuhörer zumindest zum Schmunzeln bringt und darüber hinaus Sympathie für Sie erzeugt. Z.B.: Wissen Sie sehr geehrte Damen und Herren, ich stehe heute unter einem ganz besonders positiven Eindruck: Mein kleiner Erstgeborener hat heute Morgen zum ersten Mal PAPA zu mir gesagt. Ich bin jetzt noch emotional beeindruckt. Mit cleveren Einstiegen bringen Sie die Leute nicht nur zum Schmunzeln, Sie bringen Sie auch um Nachdenken. Manche Teilnehmer werden mutmaßen „gibt es denn noch einen Zweitgeborenen?“. Wenn Sie Glück haben stellt auch jemand diese Frage und Sie haben die Möglichkeit witzig zu kontern „Noch nicht, ist aber in Planung“. Es muss interessant oder witzig sein, ein Aufmacher wie in der Bild Zeitung. Die Teilnehmer werden aus Ihrer Lethargie gerissen und wissen sofort: Diese Seminargebühren werden sich lohnen!

Mein Rhetorik Seminar beginnt z.B. mit einem Bild und einer darauf angepassten Frage. Die Diskussion dauert dann einige Minuten. Erst danach stelle ich mich vor und dann stellt sich jeder Teilnehmer vor. Auch die Teilnehmer reagieren positiv auf die spontane Warmmachphase.

Wenn Sie es dann noch geschafft haben, einen kleinen Lacher erzeugt zu haben, entsorgen Sie mindestens 80% ihrer Nervosität.

Hinweis auf ein Rhetorik Seminar in Berlin.Sprechen Sie langsam. Langsames Sprechen suggeriert den Zuhörern Wichtigkeit und Kompetenz. Herr Dobrindt von der CSU bspw. ist ein ausgesprochener Langsam Redner. Alles was er sagt, hört sich ungemein wichtig an, sei auch noch so unwichtig.  

Ganz besonders Ihnen selbst vermittelt sich ein Gefühl der Sicherheit. Sprechen Sie gezielt mit Ihrer Bruststimme (Siehe „Die Macht der Stimme“). Schauen Sie dabei offen in die Runde. Beschreiben Sie bei Ihren Blickwechseln ein großes „M“. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn die Teilnehmer anfangs sehr ernst gucken. Sie sind ja kein Komiker sondern ein Redner, der eventuell wichtiges zu vermitteln hat. Dementsprechend verhält sich auch Ihre Zuhörerschaft. 

Ihr persönliches Nervositätsempfinden täuscht über die Wahrnehmungspegel der Zuhörer hinweg. Sie nehmen Ihr Nervosität viel stärker war, als Ihre Zuhörer. Auch Ihr Zeitempfinden unterscheidet sich von dem Ihrer Zuhörer. Aufgrund Ihres höheren Adrenalinspiegels fliegt die Zeit an Ihnen vorbei. Dabei kann es sein, dass Versprecher nachhaltig bei Ihnen wirken. Auch hier werden aufgrund des langsameren Zeitgefühls Fehler nicht so intensiv von den Zuhörern wahrgenommen. Was am Schluss zählt, ist der Gesamteindruck. Konzentrieren Sie sich auf das Publikum und deren Bedürfnisse, dann verlieren sie sich selbst aus den Augen…….und natürlich auch Ihre Nervosität.

Noch eine Bemerkung zur Atmung: Wenn sie sich vor Redebeginn im Stress wähnen, dann hecheln Sie ein wenig. Ihr Atemrhythmus normalisiert sich schneller, als wenn Sie verkrampft versuchen tief durchzuatmen. Unmittelbar vor Sprechbeginn atmen Sie einmal kräftig aus. Dieser verhindert, dass Sie mit einem von innen aufgepressten Brustkorb Ihre Rede beginnen, also wenn Sie fälschlicherweise tief einatmen. Sie gehen schließlich nicht auf Tauchstation. 

Und wenn gar nicht mehr hilft singen Sie die Oper "La Traviata" von Verdi ;-)

Weiteres zu diesem Thema erfahren und trainieren Sie in unseren Rhetorik Seminaren!

Keine Macht der Werbung! Des Autors einziger Lohn: Eine Referenz in Ihrem Netzwerk!

Hier schreibt Renee Ossowski, PMP

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Die SONOXO Akademie GmbH Salzburg ist eine Firmenschwester der SONOXO GmbH aus Berlin. Die SONOXO GmbH ist mit Projektberatern in diversen  Unternehmen unterwegs. Erfahrungen der SONOXO GmbH werden in der SONOXO Akademie adaptiert und in Trainings umgesetzt. Ein großes Augenmerk der SONOXO Akademie liegt auf der Habitualisierung des Erlernten, eine Transformation in unbewusstes Wissen. Die Seminare finden über Berlin hinaus, in den meisten Großstädten Deutschlands und Österreichs statt.

 

 

 

 

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